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Skilager Lenk 2022

von Yannik Wetli B1a, Yanick Lüchinger B1b, Joana Egloff B1b, Gina Bill B1b, Elisa Pelloli R1

Als am Montagmittag nach einer langen Carfahrt ins Simmental alle auf dem Leiterli auf ca. 2000 Meter über Meer ankamen, genossen wir unser mitgebrachtes Zmittag draussen an der Sonne und machten sich im Anschluss bereit zum Ski fahren. Am Abend gingen wir nach draussen und massen uns in Gruppen in einer Schnee- Olympiade, die unser Leiterteam für uns vorbereitete. Am Dienstag gingen ein paar Gruppen nach Adelboden Ski fahren und am Abend spielten wir das einmalige Leiterli-Spiel im Berghaus Leiterli. Es war laut und lebendig – einigen sogar etwas zu chaotisch. Am Mittwochmorgen gingen alle noch einmal Ski fahren und am Nachmittag wählten wir aus verschiedenen Angeboten eines aus. Ein paar erkundeten das Dorf, andere kauften Snacks für den letzten Abend ein, bereiteten diesen Lagerbericht vor oder machten die Pisten unsicher. Am Abend gingen alle zu Mondschein Schlitteln. Für die Bergfahrt stand für einmal keine Gondel zur Verfügung, weshalb viele nach einer rasanten Fahrt und 30min Fussmarsch zurück zum Start bereits ausser Puste waren. Am Donnerstag ging noch eine Gruppe mehr als sonst nach Adelboden Ski fahren. Am späten Nachmittag absolvierten aber alle das für die Schule reservierte Skirennen am Betelberg. Die Rangliste war sekundär – alle konnten Skirennsportluft schnuppern und am Schluss einen Schokokuss in Empfang nehmen. Am Abend war Disco auf dem Programm (die Stubete Gäng lässt grüssen…). Die Stimmung war so gut, dass wir bis um 23:00 Uhr wach bleiben durften. Wir haben drei Stunden durchgefeiert – unsere Stimmen waren am nächsten Morgen entsprechend gebraucht. Am Freitagmorgen waren alle recht müde und auch traurig, dass das Lager jetzt dann vorbei ist. Nach dem Frühstück machten sich alle parat zum Ski fahren, räumten ihre Zimmer und am Nachmittag assen alle das letzte Mal im Lagerhaus. Leider verletzte sich bei der letzten Talabfahrt noch ein Schüler leicht, so dass er mit dem Rettungsschlitten ins Tal gefahren werden musste. Nach einem Besuch im Spital gab es dann aber zum Glück schnell Entwarnung.

Um ca. 18.30 Uhr kam der Car aus dem Simmental mit ca. 1h Verspätung (Feierabendverkehr…) fast zeitgleich mit dem Car aus der Lenzerheide in Seengen an, was aufgrund des erhöhten Verkehrsaufkommens und der schwierigen Baustellensituation in Seengen für die letzte Aufregung im Rahmen des Lagers sorgte. Pizzaioloooooooo!!!

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